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DJK Oberschopfheim kämpft in Relegation um Klassenerhalt

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Nach einer durchwachsenen Saison, wo man am letzten Spieltag durch einen überzeugenden Sieg gegen den TTC Weisweil gerade noch den Relegationsrang gesichert hat, muss die DJK Oberschopfheim am kommenden Sonntag gegen die TTF Stühlingen um den Klassenerhalt kämpfen. Stühlingen nimmt als einziger Landesliga-Vize an der Relegation teil, da Oberharmersbach durch den Verzicht des Nordmeisters Ottenau ein Direktticket gebucht hat, gleichzeitig Eichsel 2 auf die Teilnahme verzichtet. Somit kommt es am kommenden Sonntag, 14 Uhr, in der Oberschopfheimer Auberghalle zum Showdown zwischen dem Verbandsliga-Achten aus dem Ortenaukreis und dem Landesliga-Ost-Zweiten aus dem südlichsten Baden-Württemberg. Nominell geht Oberschopfheim als Favorit ins Rennen, doch Kapitän Daniel Elble warnt: "Stühlingen hat mit Gerd Schönle einen absoluten Topspieler an Bord, zudem haben Sie eine grandiose Saison gespielt und gehen mit großem Selbstvertrauen an die Platten". Doch auch Oberschopfheim hat nach einer katastrophalen Hinrunde gezeigt, dass sie zu recht in die Verbandsliga gehören, hat man die Rückrunde doch immerhin mit einem positiven Punktekonto abgeschlossen. Oberschopfheim wird seine Aufstellung aus taktischen Gründen erst am Spieltag verraten, jedoch wird die beste, nominell zur Verfügung stehende Mannschaft ins Rennen gehen. Im morgigen Abschlusstraining wird noch an den letzten Stellschrauben gefeilt, so dass die Mannschaft gut vorbereitet in die Partie gehen wird. Spiebeginn ist am Sonntag, 30.04.2017 um 14 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei.

 

DJK Oberschopfheim schafft erneut das Wunder und sichert sich Relegation

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Nach einem höchst unglücklichem Saisonverlauf stand für die Mannen um Spielertrainer Daniel Perez das Wochenende der Wahrheit an. Die Rechnung war recht einfach: Mit zwei Siegen gegen Kenzingen und Weisweil hat man die Möglichkeit, doch noch auf den Relegationsplatz zu rutschen. Gibt man jedoch nur einen Zähler ab, ist das Abenteuer Verbandsliga vorbei. Dementsprechend ging das Sextett höchst konzentriert ans Werk. Nach einer gewissen Anfangsnervosität war die erste Partie gegen Tabellenschlusslicht Kenzingen mit 9:2 Punkten entschieden. Bemerkenswert das starke Comeback von Simon Reifenschweiler, der nach mehrmonatiger Verletzungspause sein Saisondebut feierte und sogar fast einen Sieg beisteuern konnte. Tags drauf gastierte Angstgegner TTC Weisweil in Oberschopfheim. Hat man in der Vorrunde noch eine deftige 9:2 Niederlage kassiert, sollte dieses Mal alles anders laufen. Während Spitzendoppel Reifenschweiler/Malutzki eine konzentrierte Leistung boten, holten Zweierdoppel Perez/Elble den ersten Big Point zur 2:0 Führung. Röderer/Birgel hatten hingegen am Nebentisch gegen das erfahrene Gegnerdoppel Engler/Leopold nichts entgegenzusetzen. Im vorderen Paarkreuz konnte Oberschopfheim dann in zwei ganz starken Partien auf 4:1 erhöhen. Doch Weisweil zeigte Moral und kämpfte sich durch zwei Siege in der "Mitte" wieder auf 4:3 heran. Gerade als es eng wurde peitschten die zahlreichen Zuschauer die Mannen um Kapitän Daniel Elble immer mehr an, was mit zwei Siegen und einer 6:3 Halbzeitführung belohnt wurde. Im Duell der Spitzenspieler war dann großes Staunen angesagt. Stefan Reifenschweiler und Eugen Lingert zelebrierten Tischtennisfeinkost, wobei Lingert die Partie knapp im Entscheidungssatz für sich entschied. Jonas Malutzki, der wie Daniel Elble am Wochenende ohne Satzverlust blieb, stellte den alten Dreipunkteabstand postwendend wieder her. Spannung bis in die Haarspitzen versprach die "goldene Mitte". Während Daniel Perez einen 0:2 Satzrückstand noch in einen Sieg ummünzen konnte, fehlte Johannes Röderer ebenfalls im Entscheidungssatz das nötige Quentchen Glück. Mit dieser 8:5 Führung im Rücken machte anschließend Daniel Elble unter dem tobenden Jubel der angereisten Fans den Sack zum 9:5 Endstand zu. Die DJK Oberschopfheim steht nun auf dem für nicht mehr möglich gehaltenen Relegationsplatz 8, kann durch einen Rastatter Sieg kommende Woche gegen Beuren sogar noch auf einen direkten Nichtabstiegsplatz rutschen.

 

DJK Oberschopfheim hält Abstiegskampf offen

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9 Stunden Überlebenskampf, Spannung bis in die Haarspitzen, hochklassige Partien und letztendlich zwei Punkte aus dem Doppelspieltag - so lässt sich kurz gefasst das Tischtenniswochenende des Verbandsligasextetts der DJK Oberschopfheim zusammenfassen. Zunächst ging es am vergangenen Samstag zu Hause gegen die TTG Furtwangen-Schönenbach. Nach einer empfindlichen Niederlage im Schwarzwald wollte man unbedingt die verlorenen Punkte unbedingt in die Ortenau zurückholen. Furtwangen, nach der Vorrunde noch starker Tabellendritter, ist inzwischen selbst in den extrem spannenden Abstiegsstrudel geraten, dementsprechend gingen beide Mannschaften bis in die Haarspitzen motiviert an die Platten. Während Oberschopfheims Spitzendoppel Reifenschweiler/Malutzki ihren Kontrahenten zu keinem Zeitpunkt eine Siegchance ließen, blieb die Überraschung am Nebentisch aus. Perez/Elble zeigten gegen die ehemaligen deutschen Doppelmeister Burt/Burt ihre bis dato beste Saisonleistung, zu einem Sieg sollte es letztendlich jedoch nicht reichen. Röderer/Birgel gestalteten die Sache erfolgreicher und ließen gegen das gegnerischen Dreidoppel nichts anbrennen. Im vorderen Paarkreuz gab es dann nichts zu ernten. Immer wieder blitzte die Klasse der Burt-Brüder auf, die vor allem aus der Halbdistanz ligaweit ihresgleichen suchen. Die Viersatzniederlagen von Stefan Reifenschweiler und Jonas Malutzki waren jedoch zu verschmerzen, stellte doch Daniel Perez mit aggressivem Angriffsspiel postwendend die Anzeigetafel wieder auf Ausgleich. Etwas Pech hatte anschließend Joahnnes Röderer, der mit 15:17 in Satz 4 seinem Gegenüber Kirner zum Sieg gratulieren musste. Während Marc Birgel variantenreich und fehlerlos zum 3:0 Sieg eilte, bahnte sich bei Daniel Elble ein Drama an. Stabil sicherte sich Elble die ersten beide Sätze, ehe sichtlich angeschlagen immer mehr die Kräfte schwanden und der 5. Satz eine Entscheidung bringen musste. Angetrieben von den zahlreichen Zuschauern in der Oberschopfheimer Aubergarena bündelte der Kapitän noch einmal alle Kräfte was letztendlich zu einer knappen, aber verdienten 5:4 Halbzeitführung reichen sollte. Im Duell der Spitzenspieler konnte Stefan Reifenschweiler anschließend auf 6:4 erhöhen, unglücklicherweise sicherte sich Furtwangen anschließend drei Partien in Folge. Während Jonas Malutzkis Sternstunde erst Tags drauf aufgehen sollte, musste Johannes Röderer gegen den stark aufspielenden Walter in vier Sätzen in die Knie. Leider schaffte es Daniel Perez nicht, einen 2:0 und 10:8 Vorsprung ins Ziel zu retten, so dass Furtwangen zum zweiten Mal in dieser Partie in Front ging. Anschließend quälte sich Daniel Elble erneut zu einem Fünfsatzerfolg, in die entgegengesetzte Richtung agierte Marc Birgel, der dem immer besser werdenden Pfundstein die Punkte im Entscheidungssatz überlassen musste. Das Schlussdoppel besiegelte die unnötige, wenn letztendlich auch verdiente 7:9 Niederlage gegen die Schwarzwälder. Tags drauf konnte man sich bei dem vorderen Paarkreuz Stefan Reifenschweiler und Jonas Malutzki, die 6 von 9 Punkten einheimsten, sowie der "goldenen Mitte" um Daniel Perez und Johannes Röderer, die in den entscheidenden Momenten die Nerven behielten, bedanken, dass man auf Grund des nicht unbedingt zu erwartendem 9:6 Derbyerfolgs bei der Hohberger Badenligareserve immer noch alle Chancen im Kampf um den Klassenerhalt hat.

 

Oberschopfheim im DJK-Duell gegen Offenburg chancenlos

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Nach mehrwöchiger Spielpause empfing die DJK Oberschopfheim im Derby den Tabellenführer aus Offenburg. Das mit Spannung erwartete DJK-Duell sollte jedoch eine recht deutliche Angelegenheit für die Gäste werden, die zwar ohne Yannick Schwarz antraten, sonst allerdings in nomineller Bestbesetzung die Halle betraten. Bei Oberschopfheim ersetzte Sascha Schwendemann den beruflich verhinderten Johannes Röderer. Nachdem die ersten beiden Eingangsdoppel jeweils erwartungsgemäß klar an das jeweilige Einserdoppel gingen, mussten sich anschließend das Defensivdoppel Elble/Birgel knapp in fünf Sätzen geschlagen geben. Unglücklicherweise konnte das Oberschopfheimer Dreierdoppel bereits zum dritten Mal in dieser Saison eine 2:0 Satzführung nicht ins Ziel retten. Im vorderen Paarkreuz gab es für Oberschopfheim nichts zu ernten. Oberschopfheims ehemaliger Trainer Daniel Sagan sowie der gebürtige Langhurster Raphael Becker spielten hochkonzentriert, mehr wie einen Satzgewinn konnte das Oberschopfheimer Spitzenpaarkreuz um Stefan Reifenschweiler und Jonas Malutzki nicht verbuchen. Einen ersten Einzelgewinn sicherte sich Spielertrainer Daniel Perez, der seinen Kontrahenten Pascal Käshammer mit diszipliniertem Offensivspiel in drei Sätzen in Schach hielt. Am Nebentisch war Daniel Elble zwar auf dem Papier chancenlos, betrachtet man jedoch die zweimalige 10:8 Führung in Satz 1 und 2 kann die Partie jedoch auch anders ausgehen. Im hinteren Paarkreuz hielten Marc Birgel und Sascha Schwendemann zwar gut mit, mussten den immer größer werdenden Offensivdrang von Patric Huber und Tim Karcher Tribut zollen und ihren Kontrahenten jeweils in vier Sätzen zum Sieg gratulieren. Somit war die Partie beim 2:7 Zwischenstand schon fast gelaufen. Im anschließenden Duell der Spitzenspieler musste Stefan Reifenschweiler neidlos anerkennen, dass der ehemalige Bundesligaspieler Daniel Sagan immer noch eine Klasse für sich ist. Gleichzeitig konnte Jonas Malutzki gegen Offenburgs Kapitän Raphael Becker in einem sehenswertem Spiel zum 3:8 verkürzen. Da Daniel Perez gegen den stark aufspielenden Jörg Danzeisen kein Mittel fand, war nach knapp drei Stunden Spielzeit die 3:9 Niederlage besiegelt. Nun folgen für das Ortenauer Tischtennissextett die Wochen der Wahrheit. Bereits am kommenden Wochenende hat man die Möglichkeit, beim Doppelspieltag gegen Furtwangen (Samstag, Auberghalle Oberschopfheim, 18.00 Uhr) sowie im Derby gegen Hohberg (Sonntag, Schulsporthalle Hohberg, 10 Uhr) den aktuellen Abstiegsplatz 9 zu verlassen.

 

Das Ziel sind mindestens 100 Teilnehmer

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Tischtennis-Dorfmeisterschaften der DJK in der Auberghalle

Die Sieger der Dorfmeisterschaften 2016 mit Organisator Thomas Kopf

FRIESENHEIM-OBERSCHOPFHEIM (BZ). Ziemlich genau zwei Monate nach dem ersten Hobbyturnier eines jeden Jahres im Ort, dem Dreikönigsschießen des Schützenvereins, steht das nächste an: die Tischtennis-Dorfmeisterschaft. Die nächste - sie ist bereits die Nummer 34 - findet am Samstag, 11. März, in der Auberghalle statt. Die angemeldeten Teilnehmer werden folgenden fünf Gruppen zugeordnet: 1 (männliche Jugendliche und Herren bis 29 Jahre), 2 (Herren zwischen 30 und 49), 3 (Herren ab 50), 4 (weibliche Jugendliche und Damen), 5 (Minis bis einschließlich vierte Grundschulklasse). Das Turnier ist seit der Premiere ein reines Amateurturnier, was auch diesmal bedeutet, dass kein Starter in den vergangenen fünf Jahren an einem regulären Verbandsspiel teilgenommen haben darf. Bereits ab 12.30 Uhr ist Gelegenheit zum Einspielen. Nach der Begrüßung beginnt das Turnier mit den Gruppen 1, 2 und 5. Um 15.30 Uhr steigen die Gruppen 3 und 4 ein.

Trainingsgelegenheit für alle Starter ist Freitag, 3. März, ab 20 Uhr, und Mittwoch, 8. März, ab 19.30 Uhr. Am Vorabend des Turniers, am Freitag, 10. März, sind alle eingeladen, die 1. Mannschaft der DJK Oberschopfheim im Lokalderby gegen den Tabellenführer der Verbandsliga, die DJK Offenburg, als Zuschauer anzufeuern: Oberschopfheim braucht im Kampf um den Klassenerhalt dringend Punkte.

Anmeldung ab sofort möglich an: Jonas Malutzki, Hoh-Erle-Weg 2, Tel. 0176/47127170, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Anmeldeschluss ist am Dienstag, 6. März. Nachmeldungen aus organisatorischen Gründen kaum möglich.

Nach dem Turnier ist noch nicht Schluss: Nach der Siegerehrung findet erneut eine fröhliche Schlagerparty mit DJ statt. Fürs leibliche Wohl und Barbetrieb wird gesorgt sein.

Das Ziel ist ehrgeizig: "100 Teilnehmer wären schön", sagt Thomas Kopf, seit vielen Jahren veranwortlicher Leiter des Turniers. Im vergangenen Jahr haben 89 Hobbyspieler, darunter 22 Frauen, mehr als sieben Stunden an elf grünen Tischen für sportlichen Umtrieb in der Auberghalle gesorgt. Mit je 15 Teilnehmern stellten die Narrenzunft und der Freundeskreis der Grundschule (FGS) die größten Gruppen. Turniersieger wurde die Narrenzunft, die mehr gewonnene Einzelspiele verbuchen konnte, nämlich 41 gegenüber 40. Dritter der Vereinswertung wurde der Sieger von 2015, der Musikverein Oberschopfheim.

Weitere Informationen: hier klicken

 


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